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Ich möchte lieber die Bilder
vom Grundkurs sehen!
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Flugreise nach
Mieussy/Samoens vom 04.
- 11.September 2004 |
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| 25 - 30
Grad Celsius, jeden Tag fliegen,
meistens nicht viel los an den
Startplätzen, gute Starter, beste
Stimmung und viel Spaß - was kann sich
ein Reiseführer mehr wünschen.
Gleich bei der Ankunft
gab es einen Eröffnungsflug in Samoens. |
| Alle
Teilnehmer waren das erste Mal in dieser
für sie neuen Gegend und ließen sich
einfach mal überraschen, was da auf sie
zukommen würde. |
| Von
rechts nach links: Kikki, Dirk, Uwe,
Peter, Yvonne, Ilja, Dieter, Uwe et moi. |
| Les Saix:
Der meistbeflogene
Hausberg hatte den Vorteil, dass das
Auto neben den Schirmen parkte.
950m sind auch als
Gleitflug nicht schlecht. Da es sehr
warm war, ließ die Thermik etwas zu
wünschen übrig. |
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Meistens
hatten wir viel Platz für uns. |
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"Wo geht es denn zur
Stampede?"
Diese vierbeinige
Wandergruppe hatte sich ein wenig
verlaufen. |
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Für einen
schnellen Abendflug ist dieser Flugberg
auch bei den Einheimischen sehr beliebt.
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La Bourgoise:
Der zweite Hausberg
bedurfte einiger Schritte bis zum
Startplatz. Aber es lohnte sich allein
schon für den Ausblick.
Außerdem bot er 1050m
Höhenunterschied. |
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Ist das ein Blick?
Start mit Mont Blanc im
Hintergrund.
Optisch ist dies schon
eine faszinierende Bergwelt. |
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Wie gesagt war es sehr
warm und es gab einige Sperrschichten,
die die Thermik stark behinderte und
damit auch Aufwinde am Hang.
Yvonne hatte die beste
Phase erwischt und konnte doch eine Zeit
lang sich oben halten.
Ein bzw. zwei Etagen
tiefer kämpften Uwe und Kikki um den
Anschluss, was ihnen immerhin eine
längere Flugzeit erbrachte.
Das wurde vom letzten
Starter Peter beobachtet, der dann
anschließend sich hinzu gesellte. |
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Dies ist
nun Samoens von der anderen Seite aus
der Luft gesehen. |
| Mieussy:
Eigentlich war dort der dritte Hausberg
von Samoens. Auch hier musste sich der
Flug durch einen kleinen Aufstieg
erarbeitet werden. Seitlich von dem
"historischen" Startplatz der
Fallschirmspringer starteten wir. |
| Schöne
Startwiesen laden nach dem Verschnaufen
zu einem einfachen Start ein. |
| Und
wieder konnte man bis zum Mont Blanc
Massiv schauen. Markant sind die
Sperrschichten in den Tälern zu sehen,
die aber einen unserer Uwes nicht von
einem 4-Stundenflug abhalten konnten. |
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Von oben nicht zu sehen;
am Landeplatz keiner da; streunten meine
Piloten an der Hangkante entlang und
anfangs waren sie völlig unter sich.
Doch irgendwann landeten
sie einer nach dem anderen, und manch
einer konnte seinen Landegrund durch
schnelle Schritte in die Büsche nicht
verheimlichen. |
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| Col de
Forclaz: Ein stark frequentiertes
Fluggebiet am Lac d'Annecy bot uns ein
tolles Panorama und auch längere Flüge. |
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Mitten drin bahnten wir
uns einen Weg und kamen recht schnell in
die Lüfte. Hier stand Ilja gerade vor
dem "Take Off". |
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Diesem Blick konnte
keiner widerstehen. Manche kamen erst im
Abendlicht zum Landeplatz. |
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Der Landeplatz bot viel
Platz, dank seiner großzügigen
Ausdehnung, was aber nicht jeden von
einer Außenlandung abhalten konnte
(selbstverständlich nur aus
Sicherheitsgründen).
Der Tandemkollege hatte
wohl nicht nur seinen Helm vergessen?! |
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Planpraz: Einen Flug in
und über Chamonix haben wir uns auch
gegönnt.
Bei dem Wetter hatten wir
einen ausgezeichneten Blick auf das
Bergpanorama. |
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An diesem
Startplatz muss man unter den Seilen der
Bergbahn hindurch. Vorfahrt hat übrigens
immer die Bahn. |
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Dieter hatte eine Thermik
gefunden und konnte sie eine Zeit lang
nutzen.
Im Hintergrund ist die
Spitze der Aiguille de midi zu sehen. |
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| Zu
erwähnen wäre, dass Dirk meistens den
"Kurs-Dummy" gemacht hat. Dabei hat er
sich sehr gut angestellt, und fast immer
die thermischen Möglichkeiten
aufgezeigt, die, wenn überhaupt,
vorhanden waren.
Diese Woche war dank der
Teilnehmer und dem Wetter wirklich
stressfrei und hat Spaß gemacht. Ich
freue mich schon auf ein nächstes Mal,
egal wohin.
Besten Dank und alles
Gute - Euer Hajo |
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