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Flugreise in die Toscana vom 02.
- 09.Oktober 2004 |
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Diese Flugreise war
eine Expedition in den Spätsommer.
Jeden Tag bis 25°C und ständig
Fliegen.
Die Teilnehmer: |
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Von links nach
rechts: Holger, Dagmar, Birgit,
Tilman, Karina, Uwe, Hajo, Petra,
Harald, Gitti, Christine und Peter.
Sechs weibliche Teilnehmer - das ist
spitze! |
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Ausgerüstet mit dem nötigen
Equipment zum Fliegen und Wäsche
wechseln, ging es mit zwei
Fahrzeugen auf die Durchforschung
des italienischen Luftraums. |
| Die
Unterkunft lag versteckt in einem
exotischen Garten und bot neben
Schlaf- und Feuerstellen eine tolle
Sicht auf die Ebene von Pisa. |
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Die
am Hang verteilt gelegenen Wohnungen
boten auch Räumlichkeiten für
abendliche Treffen. Allerdings
konnten wir die Abende bei milden
Temperaturen draußen verbringen. |
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Erforschen der Startplätze: |
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Erstmal wurde der Startplatz
intensiv untersucht. |
Dann
erst wurde der Startlauf getätigt
und die Anlaufstrecke ausgemessen. |
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| Der
Startplatz über Diecimo in der
Totalen. |
Hin
und wieder hatte sich einer ein
wenig in der Anlaufstrecke
vermessen. |
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Der Startplatz an der
Unterkunft bot sogar Teppich als
Untergrund. Sowohl hier, wie auch in
Diecimo, waren wir praktisch unter
uns und beherrschten das Firmament. |
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Den Gefahren ins Auge geschaut: |
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Geheimnisvolle Waldwege, |
anspruchsvollste Abstiege, |
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selbst die wildesten Tiere hielten
die Forschungsteilnehmer nicht von
ihrer Arbeit ab. |
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Erforschung der Aufwindbedingungen: |
| Um
genaue Messdaten ermitteln zu
können, mussten so viele wie
mögliche Messpunkte angeflogen
werden. In verschiedenen Höhen und
Abständen zum Hang - sogenanntes
Hangsoaring - wurde diese Daten von
allen gesammelt. |
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Diese Tätigkeiten nahmen viel Zeit
in Anspruch und dauerten bis zum
Sonnenuntergang. |
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Manche wagten sich an die Früchte
der um die Unterkunft wachsenden
Bäume. Abends gingen wir oft in ein
einheimisches Gebäude, das um eine
große Feuerstelle gebaut wurde. Es
wurde Pizzeria genannt. Dreimal
hatten sich Petra und Birgit bereit
erklärt für uns alle zu kochen. Es
war ein voller Erfolg. Besten Dank
an die Köchinnen. |
| Beim
abendlichen Essen wurde die
erzielten Erfahrungen ausgewertet
und diskutiert. Das lief recht
feucht fröhlich ab. |
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Die Landeplatzuntersuchung: |
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Intensivste Untersuchungen des
Landeplatzuntergrundes und genaue
geografische Lagebestimmungen
ergaben meist weiche und gezielte
Landungen. |
| Egal
ob breit und groß oder sehr lang und
schmal, es waren geeignete
Landeflächen. |
| Wenn
die Teilnehmer mal ein paar Stunden
vom Fliegen frei bekamen, nutzten
sie es zum Beispiel durch Besuche
einheimischer Kultstätten und
Wohngebäude. |
| Ob
im Wald versteckte Orte oder
bekannte und viel besuchte Orte wie
in Pisa ... |
| ...
oder Lucca, es lohnte sich auf jeden
Fall diese Orte mal anzuschauen. |
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Fazit der Untersuchungen: |
| Alle
waren sich einig, dass sich diese
Reise gelohnt hat und für die
meisten sehr lehrreiche Erkenntnisse
erbrachte. Viele wollen im nächsten
Jahr neue Gebiete erkunden, doch
auch die Toscana war nicht das
letzte Mal Ziel einer Flugreise.
Vielen Dank an alle
für Eure Teilnahme. Wir wünschen
Euch eine gute Zeit und erwarten
Euch spätestens im nächsten Jahr bei
einem neuen Event.
Viele liebe Grüße
von Birgit und Hajo |
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