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Im Regen sind wir losgefahren und
im sonnigen Pustertal sind wir angekommen.
Wegen des Nordföhns war an fliegen
nicht zu denken, aber bei genialer Sicht haben wir
Lande- und Startplätze angeschaut und die
herrliche Aussicht genossen. |
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Sonntag machten wir dann tolle
Flüge an unserem Hausberg!
Nachdem wir Bussardangriffe
abwehren mussten, indem wir Höhe machten, konnte
man besonders am Mittag/Nachmittag wunderschöne
Flüge genießen. |
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Peter, unser Thermikschnüffler,
machte den Anfang und die anderen folgten ihm.
Man konnte Höhen bis 3300 Meter
erobern. |
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Alleine die
Aussicht in dieser Höhe ist gigantisch: auf der
einen Seite die schneebedeckten Zillertaler Alpen,
auf der anderen Seite die schroffen, rauen,
beeindruckenden Dolomiten und dazwischen das
sanfte, grüne Pustertal. |
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Montag waren wir im Ahrntal und es
ging hoch, höher, am höchsten.
Schon diese Ausblicke verheißen
Urlaub, sich im Aufwind hochzuschrauben, mal
auszuprobieren das Fluggelände zu wechseln und
dort nochmals Höhe machen - dies alles war
möglich!!
Jan hat es dann auch geschafft,
seinen langgehegten Plan zu erfüllen von Sand in
Taufers nach Pfalzen zu fliegen. |
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Warum Robert so grienst?
Weil er bei seinen ersten Flügen
nach seiner Prüfung 1000m Startüberhöhung erflogen
hat und mit 1h 45 Minuten seinen längsten Flug
hatte, den er freiwillig abgebrochen hatte. |
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In der Woche bevor wir kamen wurde
wegen lang anhaltender Trockenheit eine
Bittprozession um Regen abgehalten, die gleich am
Dienstag wirkte.
Es regnete, bzw. schüttete!!!
So besichtigte ein Teil der Gruppe
ein ehemaliges Kupferbergwerk und der Rest
verbrachte einen Urlaubstag im Hotel, bzw. im
Schwimmbad des Hotels! |
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Mittwoch trocknete es recht schnell
ab und wir eroberten wieder den Luftraum überm
Ahrntal.
Man konnte sich im Hangaufwind
halten und wer genug Geduld und Gefühl hatte,
schraubte sich sogar bis zu 1000 Meter über den
Startplatz. |
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Donnerstag regnete es wieder. (Was
doch eine Bittprozession bewirkt!)
Wir wanderten die
Rainbachwasserfälle hoch und runter und ließen uns
anschließend in der Wellness-Alm des Hotels
(Sauna, Dampfbad, Schwimmbad, Massage ...)
verwöhnen. |
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Freitag war die Truppe etwas müde
und fluggesättigt, dass teilweise super
Bedingungen am Hausberg manche nicht motivieren
konnte zu fliegen.
Die einen hatten wieder tolle Flüge
und die anderen saßen da wie auf einem übergroßen
Balkon der Muppetsshow! (Zitat!) |
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Selbst am Abreisetag konnten die,
die noch wollten, fliegen.
Zum Abschluss aßen wir unser
letztes Eis - wie jeden Tag, wenn man mit mir
unterwegs ist in Italien - und trauerten dem
Pustertal nach, denn auch dieses mal wurden wir
wieder rundherum verwöhnt von der Landschaft, dem
Wetter und ganz besonders von unseren Wirtin, die
unmöglich gut war (Zitat!). Sie muss
es verantworten, dass jeder wohl 1-2 Kilo
zugenommen hat.
Alle waren sich einig: Es war eine
tolle Woche und es passte alles!
So wünschen wir euch ein
problemloses Zurückkehren in eure Welt und hoffen
euch bald wieder zu sehen.
Ciao
Birgit und Rolf |
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