| Von der kränkelnden Kleingruppenreise
mit 4 Personen in vergangenen
Jahren zum Urlaubshit 2005 mit
insgesamt 19 Personen im
Teilnehmerfeld.
So eine große Gruppe ! Konnte das
gutgehen ?
Es ging, und die Stimmung war einfach
toll.
Demokratische Grundlagen bei der
morgendlichen Tagesplanung fielen zwar
der (wohlwollenden) Diktatur der
Rorakratie zum Opfer, deren
Marschrichtung in täglichen
Kreativenkonferenzen von Rolf und mir
festgelegt wurde. Doch wurden die
gefallenen Entscheidungen im Regelfall
durch tolle Flüge nachträglich von
allen Piloten ausdrücklich gebilligt.
Heißt im Klartext:
Das Rhôntal konnte in mehreren
Durchgängen beweisen, dass es eben
gelegentlich zu mehr taugen kann, als
hohe Gleitflüge, wie Spötter dieser
Region gelegentlich behaupten. Den
Beweis bringen die "Bilder der
Woche".
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| Immer wieder lockte die westliche
Talseite mit hohen Flügen. Ob
"Waschmaschine zum Smily"...
oder gar vom Tour d'Ai. Immer wieder
spannend, wo man letztlich runterkommt.
Danke an dieser Stelle an Edgar, der
bislang immer alle wieder (irgendwo,
irgendwie (irgendwann)) aufsammeln
konnte. |
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10km Talquerung vom
Tour d'Ai (La Berneuse) bis zum Hotel. |
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Wer es schaffte, wurde mit einem
kühlen Bier belohnt.
Herzlichen Glückwunsch !
Dieser Flug ist inzwischen ein
Klassiker der Flugreise und man kann ihn
gar nicht oft genug fliegen. |
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| Mitte der Woche ging es an die Salève
nach Genf
Vor allem der Abendflug hatte es
"in sich". Gleichmäßige,
gute Thermik ließen stundenlangen
Fliegen am "Ayers Rock der Schweiz
" zu, die die anspruchsvollen
Startbedingungen schnell vergessen
machen konnten. |
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Das Abendessen wurde schließlich auf
23.00 Uhr verlegt - ist schließlich ne
Flugreise, oder ?
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| Ein anderes Highlight war ein Flug von
Sonchaux. Vielen Piloten gelang der
Sprung zum Gipfel und war sicherlich
einer der schönsten Flüge der
persönlichen Fliegerkarriere. |
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Startplatz Sonchaux... |
..den Gipfelgrat hoch zur
"Antenne" |
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Michael, hoch über
dem Rocher de Naye mit über 1.000m
Startüberhöhung |
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"Lutz Skywalker" über der
Bergstation der Zahnradbahn.
Eine unvergessliche Aussicht! |
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| Rückflug nach Villeneuve am Ufer des
Genfer Sees.
Die Abendsonne im Rücken und das
Abendessen in Flugrichtung. |
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| Peter gelang an diesem Tag der wohl
bemerkenswerteste Flug. Er landete (wen
wunderts) bei Madame vorm Haus und
belohnte sich für diesen bislang
einzigartigen Flug mit (mindestens)
einem Bierchen und wurde (keiner hat's
gesehen) von Madame abgebusselt und mit
haufenweise Nachtisch versorgt. (DAS
wiederum haben alle gesehen). |
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| Der letzte Flug der Reise wurde dem
Gott des Windes geopfert. Startwillig...
...bereit das Letzte zu geben...!
Das bereits vielgeübte "selektive
Sehen" zur Kunstform
erhoben....
...bereit, selbst Fotobeweise nicht zu
akzeptieren.
Es half alles nix. - wir wurden
gegroundet und ertränkten den Flug in
weißen und roten Wein. |
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| Und es hieß am Ende dieser schönen
Flugwoche Abschied zu nehmen.
Madame Pitteloud hat das letzte Jahr
für uns gekocht. Das Hotel ist
verkauft.
Im nächsten Jahr werden Jean-Claude und
Dominique unsere Fliegergruppe
betreuen... |
...und Peter kriegt garantiert keine
3 Stück Kuchen mehr am Abend... ? |
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Wir möchten uns noch einmal ganz
herzlich für die wunderbare Betreuung
während der letzten Jahre
bedanken.
Peter, alternativ ... Du weisst
schon.... dann gibt's sogar 4
Stücke.... |
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