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Das meistgenutzte
Fluggelände war bei Diecimo.
Durch den Seewind kann
man hier stundenlang an der Hangkante entlang soaren - und dies im
Oktober!
Man muss nur nahe genug
ans Gelände ranfliegen.
Am Ende hatten alle
ihren persönlichen Erfolg. |
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Sonntag war sogar
Thermik eingelagert, da samstags Kaltluft in der Höhe eingeflossen
war.
Matthias und Sahne
nutzten das und erflogen sich 700m Startüberhöhung, die ihnen den
Blick in die Appeninnen ermöglichte. |
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Weil der Seewind erst
gegen 13h stark genug war um sich zu halten und Gleitflüge bei den
Teilnehmern total out waren, hatten wir Zeit uns Pisa und Lucca
anzuschauen.
Dies ist schon ein
Muss, wenn man sich in der Toscana aufhält. |
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morgens |
Außerdem wurde vor
jedem Start der Landeplatz angeschaut und da wir dabei an unserer
Stammbar vorbeifuhren, natürlich ein Kaffee getrunken und das
erste Eis am Tag verdrückt.
Selbstverständlich
wurde auch jeder Flugtag mit Kaffee und Eis abgeschlossen.
Schließlich waren wir
in Italien! |

abends |
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Diesmal
sind wir auch im Fluggebiet bei unserem Hotel gewesen. Es liegt an
einem Hang mit Blick auf Pisa und das Meer.

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| Hier schwächelte der Seewind etwas,
doch Matthias und Erwin erwischten genau den richtigen
Startzeitpunkt und hielten sich 45 Minuten und genossen die
Aussicht auf Pisa und unsere Appartementanlage. |
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Da an einem Tag der
Wind in Diecimo schwächelte, fuhren wir nach Monterosse ans
Mittelmeer.
Alle waren beeindruckt
von der zerklüfteten und rauen Landschaft der Cinqueterre.
Tilman und ich flogen
als einzige, weil der Landeplatz -15m breit und 300m lang, aber
auf der einen Seite Meer auf der anderen Seite eine 5m hohe
Kaimauer-, den anderen Teilnehmer zu spannend war, besonders da
bei der Besichtigung auch noch zahlreiche Basegäste am Strand
lagen. |
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Nachher bedauerten
einige nicht geflogen zu sein.
Doch spätestens im
Restaurant mit Meeresblick und genialen Gerichten waren alle mehr
als zufrieden.
Axel saß verträumt auf
seinem Stuhl und meinte nur, wir sollten ihn einfach hier
vergessen.
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Zum Abschluss
erkundeten wir noch ein Fluggebiet in der Nähe von Florenz.
Fast hätten wir
aufgegeben, da der erste Weg uns in die Wildnis führte und beim
zweiten uns fast ein Einfahrtverbotenschild (was heißt das schon
in Italien?!) ausbremste, aber schließlich standen wir an einem
tollen Startplatz mit wenig Wind und erklärten noch eine große
Wiese zum Landeplatz.
Hier hatten wir nun das
totale Toscana-Feeling mit sanften Hügelketten, Zypressen und
Graslandschaften.
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Außerdem wurden wir mit einem tollen Blick auf Florenz belohnt. |
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Ziegenpeter -so hieß
Joachim, nachdem er in/bei einer Ziegenherde in Diecimo landete-
versuchte einen Freund in Florenz zu erreichen um Informationen,
wo eine Eisdiele ist, zu erhalten. Doch der Freund hielt sich
gerade in Asien auf.
So mussten wir uns am
Ende selbst eine Eisdiele suchen und fanden natürlich eine sehr
gute, denn mit Traditionen - Landeeis und Kaffee zum Abschluss des
Tages - darf man nicht brechen!
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Um den Abschied richtig
schwer zu machen, saßen wir am letzten Abend mit lauter
Antipasti-Schweinereien und Pasta mit Pesto bis 24h noch draußen
und konnten es nicht fassen, dass die Woche schon rum sein sollte.
Diesmal hatte sich
wieder eine tolle Gruppe gefunden, die sich super verstand.
Es wurde viel gegiggelt
(Wird das so geschrieben?), gelacht und rumgealbert!
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Es war einen rundum
gelungene Woche.
Ich hatte jede Menge
Spaß mit Euch! Vielen Dank und ich hoffe, wir sehen uns bald
wieder!!
Ciao Birgit |
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