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Für
diese Geduld wurden wir am Montag mehr als belohnt!!!
Obwohl
Italien unter einem Tiefdruck-gebiet lag, erwartete uns ein
strahlendblauer Himmel und viel Sonnenschein.
Gegen
Mittag tauchten am Himmel die heiß ersehnten Cumuluswolken auf,
die wir den ganzen Winter so vermisst haben! |
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Nach
einem Eingewöhnungsflug am Morgen, wurden beim zweiten Flug alle
Wünsche erfüllt.
Nachdem
man sich ans Thermikfliegen wieder herangetastet hatte, war es
möglich bis zu 1000m über den Startplatz zu fliegen und die
grandiose Landschaft von oben zu genießen. |

Es ging
so gut thermisch, dass Georg, dessen ersten Flüge es nach der
Prüfung waren, kein Problem hatte Höhe zu tanken.
Zur
Info: Der Startplatz liegt auf 1400m. |
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Selbst nach der Landung schwebte die Gruppe noch
über dem Boden und das Grinsen war nicht mehr aus dem Gesicht zu
kriegen.

So ein Flug muss erst mal mit Kaffee und Eis
gefeiert werden, um dann gestärkt den dritten Flug anzugehen.
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Und
wieder musste man Thermik fliegen - wie lästig! - diesmal bis zur
Wolkenbasis auf 2800m! |
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Am
nächsten Tag war es zwar nicht mehr so sonnig, aber trotzdem
hatten wir gute Thermik.
Diesmal
standen wir etwas später am Startplatz, um gleich mit dem
Thermikfliegen zu beginnen.
Wieder
funktionierte die Rinne neben dem Startplatz problemlos und beamte
einen nach oben! |
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Nach
kurzer Stärkung fit für den zweiten Flug ging es wieder an den
Startplatz und schon wieder in große Höhen.
So
mancher wagte auch den Sprung zum Nachbarberg, um auszuprobieren
ob es dort auch so gut mit der Thermik funktioniert. |
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| Selbst beim Abendflug, wo ich
fliegen durfte, da Ollo es nach zwei langen Flügen reichte und
er mir einen schönen Flug ermöglichen wollte, konnte ich bei
tollen Bedingungen auf 2100m aufdrehen - und dies abends um
18.30h! |
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Am
Mittwoch lachte wieder die Sonne und wir wollten ein neues
Fluggebiet ausprobieren.
Doch
dort war der Ostwind zu stark.

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So
fuhren wir wieder zu unserem "Buchenberg" des Pustertals.
Und
siehe da, alles beim alten:
-Tolle
Thermik, bei der Walter meinen Flugauftrag auf 3000m aufzudrehen
erfüllte!
Zur
Belohnung ging es in unser Cafe zum Cappuccino schlürfen und Eis
essen.
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Jetzt konnten wir den zweiten Flug in Angriff
nehmen und in schöner laminarer Thermik das Ende des Tages
einläuten. |
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Donnerstag war Kronplatztag.
Selbst
wenn man hier nicht fliegen kann, beeindruckt der gigantische
Blick in die Südtiroler Bergwelt.
Allein
für einen Gleitflug braucht man fast 30 Minuten. |
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Der
Landeplatz liegt direkt an einer genialen Pizzeria.
So gab
es nach der Landung erst mal das verdiente Landebier/
-weizen. |
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Bevor
wir Freitagmittag Richtung Heimat fuhren, flogen wir noch einmal.
Auf
einen zweiten Flug verzichteten wir aufgrund des schnell
zuziehenden Himmels.
Natürlich war das Fliegen der wichtigste Bestandteil der Woche.
Doch wir
mussten natürlich die verbrauchten Kalorien auffüllen und dies
kann man hervorragend in Südtirol, denn eine Pizzeria ist besser
als die andere. |
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Um den
Tag abzurunden trafen wir uns im Appartement 29, damit wir den
Absacker des Tages gemeinsam genießen konnten.
Es war
einfach eine tolle Gruppe und wir hatten viel Spaß, besonders da
alle wieder gerne Weizen tranken (siehe Bericht Pustertal April
2006), außer Herbert, der bevorzugte Pils, was dann auch ok war. |
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Es war
klasse und ich freue mich schon auf die nächste Flugreise.
Ciao bis
dahin
Birgit |
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