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Nach einigen Erklärungen und Vorübungen ging es
wie immer mit Aufziehübungen los. Der Wind war schon hier
recht ordentlich (bis 20km/h). |
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Daher war eine gute Vorlage ganz wichtig, um
nicht rückwärts gezogen zu werden.
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Oben: Hier hilft ein Rolf dem anderen Rolf.
Der
Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Rolf und ich konnten
uns schnell auf die Feinheiten des Aufziehens konzentrieren.
Unten: Synchrones Aufziehen. In der B-Note noch
verbesserungswürdig. Insgesamt lief alles so gut, dass wir bei
leicht nachlassenden Wind am Abend den ersten Flug machen
konnten.
Da
war die Stimmung am Abend leicht euphorisch. |
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| Von Dienstag
bis Donnerstag wurde das hier unser täglicher Arbeitsplatz.
Möglichst früh raus, bevor der dynamische Wind zu stark bzw.
zu böig wurde. |
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Sobald der Wind eine
Schulung zu ließ, waren alle mit voller Konzentration bei
der Sache. |
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| Nicht nur das
sie es von Mal zu Mal besser machten und sie sich auch
sicherer fühlten, waren sie erstaunlich kondentionell gut
drauf und nutzten die Wind schwache Zeit bestens. |
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Wieder mal hieß es : Warten
auf weniger Wind. |
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Das führte am Mittwoch zu einem Rekord
verdächtigen Abend. In knapp 80 Minuten
absolvierten sie ganze 7 Durchgänge. Dank an die Helfer
Torsten und Ingo. Als alle eingepackt hatten war es 21.30 Uhr. |
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Aber diese Aktion hatte dem Kurs eine echte
Chance auf einen Höhenflug gegeben. Tagsdrauf haben wir auch
mit einer kleineren Abendaktion die restlichen Flüge am
Übungshang geschafft. |
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| Kaum waren sie gelandet,
stiefelten sie auch schon wieder nach oben. Das Schöne daran
war, dass sie immer mehr Spass dabei hatten, weil sie sich
immer sicherer fühlten. |
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Und dann war der letzte
Pflichtflug getan. Für Freitag war
endlich weniger Wind angesagt und wir wünschten uns alle, dass
es diesmal stimmte. |
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| Der Freitag
wurde zum besten Flugtag der Woche. Es war idealer Wind,
thermisch für längere Flüge, natürlich auch etwas wackeliger
in der Luft und es war der Lohn für eine anstrengende Woche
was das Wetter anging. |
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| Einer nach dem anderen
startete, wie gelernt, souverän raus. Beim zweiten und dritten
Durchgang fing es großräumig an nach oben zu gehen, so dass
der nächste etwas warten mußte und hoffte, dass sein Flug
ebenfalls länger dauern würde. |
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Mit deutlicher Startüberhöhung wurden sie
Richtung Landeplatz geschickt und kurvten 10 bis 15 Minuten im
Übungsraum rum , bis sie so weit gesunken waren, dass sie zur
Landung ansetzen konnten. |
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Insgesamt konnten sie drei Höhenflüge am
Buchenberg absolvieren und so einen Eindruck vom wirklichen
Fliegen bekommen. Natürlich mussten sie sich auch erst mal ans
Wackeln in der Thermik gewöhnen.
Beim gemeinsamen Abendessen "drohten" sie
damit, wieder zu kommen.
Damit hatten Rolf und ich unser Ziel erreicht
und freuen uns auf euch beim nächsten Mal, wenn es wieder
heißt:
Anbremsen und weiterlaufen! |
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Diese Woche hat uns richtig Spass gemacht
und wir sagen euch nochmals vielen Dank für das tolle
Mitmachen und euren Einsatz. Alles
Gute wünschen euch Rolf und Hajo! |
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