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Die Premiere der Pinzgaureise ist
buchstäblich ins Wasser gefallen.
Weitere Prämiere war, dass wir nicht
einen Flug im Fluggebiet der Reise gemacht haben, da es
wirklich 7 Tage dort regnete.
So schauten wir uns Samstag - noch mit Hoffnung auf Besserung
- die verschiedenen Landeplätze an. |
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Sonntag sind wir auf die Alpensüdseite
geflüchtet - nach Greifenburg.
Dort schien wenigstens halbwegs die Sonne
und war 10°C wärmer als im Pinzgau.
Dies hatte aber auch leider die Folge,
dass wir heftigste Frühjahrsthermik hatten, wie wir sie noch
nie erlebt hatten. Im Nachhinein war es natürlich klar, da wir
am Landeplatz beinahe 20°C hatten und in der Höhe eine sehr
kalte Nordströmung. |
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Schönes Fliegen war es nicht.
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| Montag regnete es wieder (- oder immer noch?!),
also flüchteten wir wieder nach Greifenburg. Diesmal
starteten nur 5 Teilnehmer vom niedrigeren Startplatz, denn
der Talwind wurde zu stark.
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Als wir Dienstag aus dem Fenster schauten, war
die Schneefallgrenze deutlich gesunken.
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Deswegen besuchten wir das Nationalparkmuseum in Mittersill,
was sich übrigens sehr lohnt. |
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| Dort wird die Entstehung der Hohen Tauern
erklärt, die Tier und Pflanzenwelt vorgestellt und die
gefundenen Kristalle gezeigt. Beim
Adlerflug konnte man ahnen, wie schön es hätte sein können,
wenn man hätte fliegen können.
Nach dem Besuch beschlossen die meisten
Teilnehmer es nächstes Jahr nochmals zu versuchen, um diese
sagenhafte Landschaft auch mal von oben zu sehen. Außerdem
kann man ja nur einmal so ein Pech haben! |
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Mittwoch fuhren wir nochmals nach
Greifenburg. Dort sollte es trocken bleiben.
Die Drei machten sich lieber einen schönen (?) Tag im Pinzgau.
Diesmal verschwor sich nicht nur die
Natur gegen uns, sondern auch der Bauer des niedrigen
Startplatzes, da er gerade den Platz güllte.
Also fuhren wir zur Emberger Alm. |
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Diesmal konnten nur 3 Piloten starten, bevor
der Wind drehte und es zu guter Letzt auch hier zu nieseln
anfing.
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Diesmal war wirklich alles
gegen uns.
Außer unseren Wirtsleuten!!!Wir wurden
kulinarisch verwöhnt - vom Feinsten!!! - mit täglichem
Vier-Gänge-Menü! Was übrigens für die Stimmung sehr gut war!! |
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| Donnerstag war Kirstens
Geburtstag. Aber selbst dann hatte das Wetter kein Einsehen
mit uns.
Es nieselte wieder. |
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Diesmal schauten wir uns noch den
Landeplatz der Schmittenhöhe an und anschließend Zell am See.
Dort gab es dann das erste und letzte Eis der Reise.

Anschließend machten wir wieder unser Alternativprogramm:
Sauna im Gasthof. |
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Erstaunlich war, dass das Wetter der
guten Stimmung keinen Abbruch tat.
Es war einfach eine ganz, ganz tolle
Truppe.
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| Selbst "Oma" und "Opa" erlebten ihre zweite
Jugend!!! |
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Erholen konnten sich alle. Natürlich
wären wir gerne geflogen. Aber alle hoffen nun auf einen
gerechten Ausgleich im nächsten Jahr.
Man konnte auf jeden Fall ahnen, wie toll
es hier bei schönen Wetter sein kann.
Danke für Eure großartige Geduld.
Bis bald in Rieden – bei Sonnenschein! –
Servus Birgit |
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P.S.: So hätte es sein können... |
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