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Das Bild oben zeigt das
Dolomiten-Dorf Misurina, in dem immer unsere 2. Pause
auf der Fahrt stattfindet.
Irgendwie meint man
immer, man sollte hier vielleicht doch mal länger
bleiben.
Links im Bild ... hm..
wie soll ich sagen?... ein kleiner
"Unfall".
Anhängerkupplung gegen Nummernschild.
Der Autovermieter nahm's bei der Rückgabe gelassen.
Allerdings hatten wir mit profimäßiger Spengelei den
Schaden (fast) wieder geradebiegen können |
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| Bei Hieronim gab's
nach der Ankunft erst mal einen vom
"Guten".
Die Erstflieger
hatten Pech.
Der inzwischen berühmte "Grüne" war
noch nicht reif und die Vorjahresernte schon komplett vernichtet. So mussten wir uns mit dem
leckeren "Roten"
auseinandersetzen.
Nicht die schlechteste Wahl, wie unsere
alteingesessenen Slowenienpiloten meinten. Vor
allem die eingelegten Blaubeeren hatten es
gewaltig in sich... |
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| Da die Flugbedingungen
schon bei unserer Ankunft super aussahen, gab es in
diesem Jahr eher Zurückhaltung beim "Roten"
und alle blieben bei einem kleinen
Begrüßungsschluck.
Rechtzeitig zum
Abendflug standen wir am Startplatz. Die Hauskante
trug auf kompletter Länge und nach ca. 40min waren
alle,- wirklich alle!! gleichzeitig in der Luft und
konnten fliegen solange sie Lust hatten.
Die Reise konnte nicht besser anfangen. |
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| So konnte es
weitergehen!
Sonntag konnten
wir an "unserer Kante" schöne, lange
Soaring-Flüge unternehmen, und die ersten
wagten den Sprung an die
"Antennen-Kante" um schon mal
Tuchfühlung mit der Antenne aufzunehmen.
Anderen gelang erstmalig der Sprung über das
"U" die Hauskante entlang. Mutigere
bzw. Erfahrenere trauten sich ins Seitental
hinein ............ und kamen auch wieder
heraus. |
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| Ich
denke, jeder konnte das fliegen, was
er wollte, - das
Aufsaufrisiko an der Kante ging
dabei gegen Null. |
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| Abendlicher
Treff an der Mauer mit einem kleinen
Bierchen oder einem
"bunten" Schnaps |
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Unsere
Hauskante (zumindest ein kleiner Teil davon) vom Landeplatz aus gesehen |
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| Über 5
Meter ruhiges Steigen an der Kante ließen problemlos
Startüberhöhungen von mehreren hundert Metern und
kilometerweites Soaren zu. Montag flogen die ersten
Schirme zur Antenne und zurück zum
Hauptlandeplatz. |
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Zu
meiner großen Verwunderung tauchte "von
unten" Richtung Antenne auf einmal ein Primax
unter mir auf.
Herbert hatte den Talsprung zur 3. Kante gewagt und
wurde durch eine schöne Strecke >20km belohnt.
Leider ereilte uns (Danke noch mal dafür!) ein
Funkspruch in unsere Aufwindkämpfe, der von gar
garstigen Gewitterzellen Richtung Landeplatz
erzählte. So mussten wir den Flug frühzeitig
abbrechen und flogen beschleunigt mit angelegten Ohren
ins Tal ab
Natürlich
belohnten wir uns an jedem Tag reichlich mit einem
großen, fetten, dicken Eis - wahrscheinlich einer der
besten Eisbuden Europas. |

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| Ich
wusste es, als ich dieses Foto schoss...
Uwe
startet zum Antennenflug und er würde zum
ersten Mal gelingen! |
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| Lijak
am Dienstag nachmittag / 15:00
Uhr - thermischer Wind mit 25km/h +
Helmut
und Elke folgten nach ein paar Minuten...
soarten ein wenig an der Lijak-Kante und gingen
"auf Strecke".
Unsere
Bodencrew berichtete ca. 30min später, dass
alle drei den letzten Buckel im Sichtbereich
umrundet hatten, um einen langen Slowenien-Traum
zu verwirklichen.
ca.
1.5 Std. später schoss Uwe das Wendepunktfoto
rechts und trat gegen einen starken Gegenwind
die Heimreise an. |
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| Nach
ca. 2 1/2 Stunden Flugzeit erreichten alle drei
wohlbehalten den Landeplatz an
"unserer" Hauskante.
Am
Abend durfte kräftig gefeiert werden!
15
Jahre Flugreise Slowenien ... Endlich waren die
"3 Kanten" geknackt.
Download
für Google Earth:
Uwe's track |
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| Die
Berichterstattung über diese 3 Flüge... (am
nächsten Tag schaffte noch einer diese Strecke...
doch meine angeborene Bescheidenheit verbietet mir die
Nennung des Namens... ) ... soll bitte in keinster
Weise andere Flüge schmälern. Mir fallen so viele
ein, dass ich geneigt bin, jeden namentlich
aufzuführen. Ein paar Dinge mögen aber noch
herausragen:
Michael,
der nach seiner Knie-OP überhaupt nicht wusste, ob er
je wieder mit dabei sein würde... schwang die Stöcke
und marschierte sogar in Lijak zum Startplatz
runter... testete Mentor, Syntax und Rookie...
bestellte sich letztlich einen Rookie... und wollte
einfach "seinen Hill" auch in Zukunft nicht
alleine lassen. |
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Start
in Lijak - dem "Buchenberg" Sloweniens
...
Werner, dem ein Superflug von Lijak zum 20km
entfernten Hauslandeplatz gelang...
... Moses, weil ich richtig Angst um die schönen
Bäume hatte, als er in geringster Höhe die 1. Kante
bis nach Ajdovscina langgeschrubbt ist.
... Sebastian und Ralf, die von soooooooo hoch über
Lijak und Hauskante Bilder gemacht haben, dass sie
wahrscheinlich aus dieser Höhe alle möglichen
Talsprünge spielend hätten machen können.
(nächstes Mal!)
Erwin, der nach seiner Schulter-OP überhaupt mit dabei war und
auch auf Strecke ging... |
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Die
Lijak - Kante.
Ein weiträumiges Natrurschutzgebiet für Adler
verhinderte jahrelang das Streckenfliegen Richtung
Osten. Erst als mir ein Slowene auf die Frage....
"Was ist jetzt mit dem Schutzgebiet für die
Adler...?" antworte:
"F... the eagles". Fortan hieß es bei
den Flugreisen: "The Window is open!"
Rainer,
der mir hoffentlich verzeiht, dass dieser Bericht mit
guter Zeitverzögerung kommt.... und Karl-Heinz.......
beide wie immer hoch dabei. "Sahne" nicht zu
vergessen, der wieder nicht zum 3. Teil von "Herr
der Ringe" kam. |
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| Lijak
Landeplatz (grüne Wiese / Mitte/halblinks /
unten) |
| Last
not Least das Trio Uli, Matthias und Ralf. Sie
brachten uns (mir), neben den Flügen, die
Subkultur des Geocashings näher. (Inzwischen
haben meine Kinder und ich 4 Schätze
"entdeckt"... und den Kindern macht's
viel Spaß!) |
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Abends beim Essen wurden
alle Flüge noch einmal
"aufgearbeitet"... |
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...Elke
immer noch mit "voller Fahrt" heraus aus dem
Antennenwind und zurück zum Sinji Vrh
Landeplatz...
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...Erwin
nach seinem "fautpasdedeux"... mit (oder
besser gegen) Werner in Lijak... |
...
und Herbert mit angelegten Ohren ins Tal um bösen
CB's zu entfliehen. (man beachte die Fingerhaltung
links/rechts) |
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| Die
Helden wurden jedenfalls nicht müde von den
Flugabenteuern zu erzählen... :
"Helmut,
- wie weit war der Wendepunkt Antenne noch mal
weg?" |
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| Die
letzten Tage wehte leider ein ganz kleines wenig
zu viel Wind in der Region.
Die
Stimmung blieb trotzdem super obwohl die
"richtig guten" Flüge Vergangenheit
waren.
Hieronim
und Irma trugen wieder mal mit tollem Essen (ich
hatte jedenfalls 1.5kg zugenommen) zum Gelingen
der Tage bei. Und erstmalig hatten wir mehr
"Kurze" auf der Rechnung als des
Deutschen liebstes Getränk aus Hopfen und Malz. |
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| So
viel gab es zu feiern! |
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Nein
Hans, ich hatte Dich natürlich in dem
"Listing" oben nicht vergessen -
schließlich war auf dieser Reise Dein erster
Flug mit dem neuen Schirm.
(ua.sei noch erwähnenswert)
Wie
Du an den Bildern erkennen kannst, bleibt nun
wirklich nix geheim. Du solltest Dir vielleicht
öfter mal ne Pause gönnen und Fliegen gehen!
Wie
sieht's im nächsten Jahr aus?
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| Wenn
Helmut demnächst bei Dir auf'm Stuhl sitzt....
: Frag ihn doch noch mal nach der Antenne....und
wenn er ausschweifig wird, bohr ruhig noch ein
wenig tiefer! |
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| Eine
tolle Reise ging zu Ende.
Vielen
Dank noch an Matze, der auf Grund seiner
Achillissehnenverletzung (vom Squash spielen!)
noch nicht wirklich wieder flügge war und
dieser Umstand mir knapp 10Std. "Airtime"
einbrachte...
...
und natürlich an Edgar, der jeden Tag das
andere Fahrzeug
chauffierte und mir ebenfalls diesen Flugurlaub
möglich machte.
Ich
hoffe, Ihr seid nächstes Jahr wieder mit
dabei?!
Ralf
und Matthias |
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