
Wenn wir in dieser Woche zum Startplatz kamen,
musste nicht lange gewartet werden, denn der Wind passte. Fast
immer konnte man sich auch im Hangaufwind und/oder der Thermik
halten und so lange fliegen wie man wollte. |
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Im Prinzip waren wir alleine im
Gelände unterwegs. Jeder konnte sich seinen Zeitpunkt
aussuchen und warten, bis er seine Bedingungen gefunden hatte. |
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| Die Lage und die
Aussicht unserer Unterkunft bleibt nach wie vor wild
romantisch und lässt über manche Kleinigkeiten hinweg sehen. |
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Die Bilder sprechen für sich. Leider konnten nur wenige die Chance nutzen über unsere Anlage
zu fliegen, da wir lieber auf Nummer sicher gingen und nach
Diecimo fuhren .
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| Nachdem sonntags
die erste Einführungsrunde geflogen werden konnte, wurden am
Montag die ersten drei Stunden Flüge absolviert werden. |
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Die meisten Teilnehmer waren
schon mal hier gewesen, aber Hennig zum Beispiel machte seinen
dritten Freiflug nach diesjähriger A-Schein Prüfung und der
dauerte über drei Stunden. |
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Teils waren es recht ruhige
Aufwinde, zum Teil ging es aber auch ab wie im Frühjahr. Es
war alles dabei. |
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Natürlich bestand die ganze
Unternehmung nicht nur aus Fliegen, denn das tägliche Gelati
durfte nicht fehlen.
Abends ging man dann in den
italienischen Genüssen der heimischen Küche auf und plante für
den nächsten Tag: was probiere ich Morgen? |
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| Einen Abend gestalteten wir
selber und Dank der Reste wurden es zwei Abende bei 20 Grad um
23.00 Uhr. |
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Morgens merkte man schon, dass
der Herbst auch die Toscana nicht vergessen hatte. |
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| Der Startplatz oberhalb der
Unterkunft liegt ca. 100m höher und der Aufstieg zwingt einem
zur Transpiration. In diesem Fall beim
Festhalten, dass man nicht runter fiel. |
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Auch wenn die
Thermik sehr schwach war, belohnte es die, die den Aufstieg in
Kauf nahmen mit einen schönen Panoramaflug vor den Toren
Pisas. |
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An diesem Tag schaffte es Ruthard
einen deutlich längeren Flug an der Unterkunft zu erhaschen,
obwohl es schon recht spät war.
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Die Tage boten uns
einen Himmel mal mit mehr und dann wieder mit deutlich weniger
Wolken. Auch die Basis varierte stark und damit die maximale
mögliche Flughöhe. |
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| Der Flugdauer stand nur
schwächelnde Ausdauer des Sitzfleisches im Weg oder man hatte
einfach keine Lust mehr. |
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Insgesamt flogen alle sehr
diszipliniert und gut und es gab nur sehr wenige abgebrochene
Starts. |
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Die Landungen verliefen problemlos, wenn auch
mancher vom Talwind überrascht wurde. |
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Glücklich gelandet
präsentierte sich mancher Pilot wie ein Pfau. |
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| Der Donnerstag Abend brachte
ein beeindruckendes Wetterspektakel mit
Gewitter und dem Ende des guten Wetters. Der Freitag fiel
einzelnen Schauern zum Opfer, was der Zufriedenheit mit dem
Flugergebnis der Woche keinen Abbruch tat. Die Flugzeiten
lagen, wer wollte, bei über 10 Stunden.
Birgit und ich (Hajo) danken Euch allen für
eine humorvolle und stressarme Flugreise und hoffen auf ein
Wiedersehen in Rieden oder bei einer weiteren Reise in der
nächsten Saison.
Ciao sagen Euch Birgit und Hajo |
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