| Bei angenehmen 12 bis 16°C und
leichtem Wind ließ es sich gut an - das Aufziehen. Schon die
ersten Übungen gestalteten sich sehr erfolgreich. |
 |
Wer schnell die Anweisungen umsetzen konnte, hatte auch zügig
seine Erfolgserlebnisse. Dem einen fällt es leichter als dem
anderen zukünftigen Piloten, aber diese Gruppe war
überdurchschnittlich homogen. |
|
| Am Montag war es noch recht bedeckt, doch die
Tage drauf bruzzelte die Sonne schon ordentlich auf uns
nieder. Unter Beobachtung der Anderen stehend, zog jeder
etliche Bahnen über die Wiese. |
 |
|
| Stellvertretend für Felix,
Monika, Roland, Hans, Florian, Christine, Michael und Peter
sieht man hier verschiedene Gesichter während der ersten
Aufziehübungen : |
|

Konzentration und in sich reinschauend! |

Angespannt und hell wach! |
|

Konzentration mit Vorfreude! |
 Mit
einem Lächeln die Anspannung tarnen! |
|
 |
In diesem Fall konnte er nicht schneller sein
als sein Schatten. Wichtig war es die richtige
Geschwindigkeit zur momentanen Situation des Schirmes zu
finden.
Da schon am ersten Tag ein gutes Gefühl bei dieser Gruppe
zu erkennen war, gab es zum Schluß noch ein Sahnebonbon. |
|
 |
D e r
E r s t f l u g

|
|
 |
|
Ab Dienstag wurde geflogen und dabei die
Fertigkeiten immer weiter verfeinert und vertieft. Der Wind
bot alles von 0 bis 20km/h, sowie Wind von vorne und von der
Seite. Die Bedingungen waren wirklich bestens. |
|
 Im Großen
und Ganzen war es ein ziemlich entspanntes Schulen. Es gab nur
wenige Startabbrüche. Hinweise und Verbesserungen wurden
schnell und gut umgesetzt, so dass Rolf, Andi und ich nur
erfreut zusahen wie sie in den blauen Himmel des Übungshanges
hinein starteten. |
 |
|
|

Nochmals dem vorderen Pilot zuschauen und
eventuellen Korrekturen des Lehrers zuhören und bald darauf
selber das Ganze möglichst optimal absolvieren. |
 |
 |
|
 |
Bei den tollen Bedingungen und der ganz guten
Kondition aller waren wir am Mittwoch mit dem Pflichtprogramm
fertig. |
|
|
|
| Am Anfang der Woche hatte ich schon erste
Befürchtungen, dass wir mit Föhn zu kämpfen hätten. Er hielt
sich Gott sei Dank land genug zurück. Doch ab Donnerstag
schlug er voll durch und nahm uns den verdienten Lohn des
ersten Höhenfluges am Buchenberg. |
|
| Wir sind zwar zum Buchenberg gefahren und
haben die erforderliche Landeplatzeinweisung abgehalten, aber
der Himmel und die Winddaten der Bergstationen waren
eindeutig. |
 |
|
| Andi, Rolf und ich sagen Euch nochmals vielen
Dank für Eure engagierte Teilnahme und fast alle sind ja
demnächst schon im Folgekurs wieder dabei. Bis dahin alles
Gute - wir sehen uns! Einen schöner Gruß
Euer Hajo |
|
|
 |