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| Castelluccio die Norcia.
In jedem Reisebericht
gibt es mindestens ein Foto dieses kleinen, idyllischen Bergdörfchens.
Heute mal aus etwas anderer Perspektive. Hat auch was, oder? |
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| Die Weite dieser
wunderschönen Landschaft ist jedenfalls immer wieder die weite Anreise
wert. Die Stimmung war gut und so waren die Woche wieder einige schöne
Flüge bei Starkwind im Piano Grande und ins Tal von Pellegrino
möglich. |
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| Startplatz am Refugio
Perugia. Traumhafte Abendflüge sind hier bei fliegbarem Wetter die
Regel. Jedoch muss man in der Düse ein wenig aufpassen, weil die
Windgeschwindigkeit häufig grenzwertig ist. |
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| Der Landeplatz
in Pellegrino - selbst für Anfänger kein Problem |
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| Vielen Dank an Ingo, der die
Flugreise filmisch festgehalten hat.
Viel Spaß beim Anschauen! |
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Soaren im
laminaren Aufwind an "der Antenne". Am Donnerstag
konnten konnten wir an der Vettore-Flanke ein paar
bemerkenswerte Flüge machen.
Ingo konnte sich sogar bis über den Gipfel
hocharbeiten. |
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| Warten auf den Abendflug am
"Monte Papi"
Hier gelten wirklich andere Gesetze
als in den Alpen. Wenn am Tegelberg wirklich niemand mehr auf die
Idee kommen würde zu fliegen, ist an der langen
Pellegrino-Norcia-Kante bei den gleichen Windbedingungen genau
richtig und wird häufig mit tollen Flügen belohnt.
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Apropro belohnt:
Wie immer steigerte die beste Imbissbude
in Europa durch unsere Anwesenheit ihren monatlichen Umsatz um
mindestens 100%. Kein Wunder, weil in dieser Gegend einfach vortrefflich
verstanden wird, die Kameraden rechts in eine mundgerechte Form zu
bringen. |
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Bodenhandling
bei zu starkem Wind - sah schon toll aus, wie so mancher seinen Schirm
beherrschte. |
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Die Busse
mussten auch mal wieder herhalten, bewiesen aber einmal mehr ihre
Geländetauglichkeit.
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| Extrem starker Wind am
Forca di Presta groundete die Gruppe am nachmittag - (bis auf 2
Ausnahmen). Starten und Landen war dann auch sehr, sehr
"sportlich". Im Hintergrund die sanfte Flanke des Monte
Vettore, dem höchsten Berg in der Gegend an dem es an diesem Nachmittag
sehr nett laminar zum langen soaren reichte. |
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| Zwischen den Flügen... immer
wieder mal ein wenig "groundeln". |
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| Ganz leichter
Föhn ließ am letzten Tag keine großen Flüge mehr zu. Am
Rontonda, einem kleinen, unscheinbaren Hügelchen, ging es
jedoch "wie Hulle". |
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| Anlässlich der
eindruckvollen Bewölkung zogen die meisten jedoch weitere Bodenübungen
vor. Verständlich, wenn man sich das Foto anschaut.
Mein Nuri, der beste
Wind- und Thermikanzeiger war dem starken Wind dann doch nicht mehr
gewachsen. Es unterschnitt im Schnellflug urplötzlich und zerschellte
nach einem kurzen Sturzflug am Boden.
- ein bisschen Klebeband........... und gut war's.....
Zum Abschluss noch ein
großes Entschuldigung, dass Ihr so lange auf den Bericht warten
musstet. Er war schon mal online...dann weg...ganz weg....und ich musste
ihn jetzt noch mal restaurieren.
Da mir die Woche aber immer noch in guter Erinnerung war..........
Bis zur nächsten Reise
zusammen?
Ralf und Matze |
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