Abschlusskurs

Bilder vom Grundkurs G 37     

   11. - 18.September  

Bilder vom Abschlusskurs A 37      

 

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Castelluccio die Norcia. 

In jedem Reisebericht gibt es mindestens ein Foto dieses kleinen, idyllischen Bergdörfchens. Heute mal aus etwas anderer Perspektive. Hat auch was, oder?

Die Weite dieser wunderschönen Landschaft ist jedenfalls immer wieder die weite Anreise wert. Die Stimmung war gut und so waren die Woche wieder einige schöne Flüge bei Starkwind im Piano Grande und ins Tal von Pellegrino möglich. 

Startplatz am Refugio Perugia. Traumhafte Abendflüge sind hier bei fliegbarem Wetter die Regel. Jedoch muss man in der Düse ein wenig aufpassen, weil die Windgeschwindigkeit häufig grenzwertig ist. 
 

Der Landeplatz in Pellegrino - selbst für Anfänger kein Problem
 

 

Vielen Dank an Ingo, der die Flugreise filmisch festgehalten hat. 

Viel Spaß beim Anschauen!

Soaren im laminaren Aufwind an "der Antenne". Am Donnerstag konnten konnten wir an der Vettore-Flanke ein paar bemerkenswerte Flüge machen. 
Ingo konnte sich sogar bis über den Gipfel hocharbeiten. 

Warten auf den Abendflug am "Monte Papi"

Hier gelten wirklich andere Gesetze als in den Alpen. Wenn am Tegelberg wirklich niemand mehr auf die Idee kommen würde zu fliegen, ist an der langen Pellegrino-Norcia-Kante bei den gleichen Windbedingungen genau richtig und wird häufig mit tollen Flügen belohnt. 

Apropro belohnt: 
Wie immer steigerte die beste Imbissbude in Europa durch unsere Anwesenheit ihren monatlichen Umsatz um mindestens 100%. Kein Wunder, weil in dieser Gegend einfach vortrefflich verstanden wird, die Kameraden rechts in eine mundgerechte Form zu bringen. 

Bodenhandling bei zu starkem Wind - sah schon toll aus, wie so mancher seinen Schirm beherrschte.

Die Busse mussten auch mal wieder herhalten, bewiesen aber einmal mehr ihre Geländetauglichkeit. 

Extrem starker Wind am Forca di Presta groundete die Gruppe am nachmittag - (bis auf 2 Ausnahmen). Starten und Landen war dann auch sehr, sehr "sportlich".  Im Hintergrund die sanfte Flanke des Monte Vettore, dem höchsten Berg in der Gegend an dem es an diesem Nachmittag sehr nett laminar zum langen soaren reichte. 

Zwischen den Flügen... immer wieder mal ein wenig "groundeln".

Ganz leichter Föhn ließ am letzten Tag keine großen Flüge mehr zu. Am Rontonda, einem kleinen, unscheinbaren Hügelchen, ging es jedoch "wie Hulle". 
Anlässlich der eindruckvollen Bewölkung zogen die meisten jedoch weitere Bodenübungen vor. Verständlich, wenn man sich das Foto anschaut. 

Mein Nuri, der beste Wind- und Thermikanzeiger war dem starken Wind dann doch nicht mehr gewachsen. Es unterschnitt im Schnellflug urplötzlich und zerschellte nach einem kurzen Sturzflug am Boden. 
- ein bisschen Klebeband........... und gut war's..... 

Zum Abschluss noch ein großes Entschuldigung, dass Ihr so lange auf den Bericht warten musstet. Er war schon mal online...dann weg...ganz weg....und ich musste ihn jetzt noch mal restaurieren. 
Da mir die Woche aber immer noch in guter Erinnerung war.......... 

Bis zur nächsten Reise zusammen?

Ralf und Matze

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