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Samstag sind wir bei schlechtem Wetter im
Pinzgau angekommen. So bezogen wir erst mal in Ruhe
unsere Ferienwohnungen im Neubau.
Anschließend wurde die Landeplatz- und
Startplatzbesichtigung gemacht und in das Gelände eingewiesen.
Um Platz im Magen für die Essensmengen zu schaffen,
erwanderten wir dann ein Teil der Strecke, die wir am nächsten Tag fliegen
sollten. |
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| Der Sonntagmorgen sah nicht sehr
vielversprechend aus. Doch der Wetterbericht
versprach gegen Mittag eine Wetterbesserung.
So fuhren wir gen Westen ins Zillertal und der HImmel riss
immer mehr auf. |
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Am Penken stand dann auch noch der Wind an und wir flogen
eine Runde.
Wegen der nassen Wiesen wurde die Energie der Sonne für
die Verdunstung aufgebraucht und wir machten reine Gleitflüge. |
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| Anschließend fuhren wir zurück, da
Hollersbach am Abend bei Nordwind funktioniert. Und
wie es funktionierte!
Man konnte aufdrehen auf 2500m und stundenlang fliegen.
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Das ist doch eine gigantische Aussicht!!!
Als besondere Herausforderung wurde auch wieder am Startplatz
und vor der Unterkunft eingelandet.
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Montag hatten wir dann ein Traumwetter.
Diesmal fuhren wir zuerst zum Wildkogel.
Obwohl wir Nordwind hatten, setzte sich die Thermik durch und wir konnten am
Südhang starten und uns richtig hochschrauben.
Höhen über 3000m waren drin.
Einige flogen die 14 km "heim" und landeten dann natürlich oben am
Startplatz.
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Andere probierten sich am Pinzgauer
Spaziergang.
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Doch dieser Versuch endete am Pass Thurn! |
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| Nach einer "Eis"-Stärkung standen wir wieder
am Startplatz Hollersbach. Und der berühmte
Pass-Thurn-Wind verursachte ein geniales Aufwindband mit eingelagerter
Thermik.
So wurde wieder bis über 3000m aufgedreht und ewig
geflogen.
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 Manche
waren danach so entkräftet, dass sie bei der Landung in sich zusammen
sackten.
Nur der Hunger veranlasste die Flieger doch vor
Sonnenuntergang zu landen.
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Dienstag hatten wir wieder stahlblauen Himmel
und leider wieder Nordwind.
Eigentlich sollte der Wind schwächer werden, doch er wurde immer stärker im
Laufe der Woche.So musste in den Phasen gestartet
werden, in denen die Thermik den Nordwind abschwächte.
Leider schafften es nicht alle in der Gruppe in dieser
Zeit zu starten.
Der Rest der Gruppe erlebte einen wilden Ritt in der
ruppigen Thermik, die einen bis auf 3300m hochschrauben ließ. |
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Alex und Jörg flogen bis nach Kaprun und Jörg
landete sogar nach ca.4 Stunden vor unserer Unterkunft.
Hajo sammelte die Außengelandete im Tal ein.
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| Jörg erledigte kurz ein paar notwendige
Dinge, aß und trank etwas und schwang sich dann zu einen weiteren
3-Stunden-Flug in die Lüfte! Auch die anderen
Flieger erlebten noch einen tollen und ruhigeren Flug als am Mittag.
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Mittwoch war der Nordwind noch stärker.
Nur Bernd und Sabine starteten.
Der Rest der Gruppe wartete zu lange auf Thermik und somit konnte bei dem
starken Rückenwind nicht mehr gestartet werden.
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So kam es zur Fütterung der Raubtiere.
Die einen bevorzugen Insekten...
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...die anderen ein Eis!!! |
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| Donnerstag regnete es dann.
So hatten wir Zeit für einen Stadtbummel in Mittersill...
...und einen Besuch im Naturmuseum Hohe Tauern.
Ein Besuch dort lohnt sich immer!!! |
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Hier werden die Geräusche der Almwiesen
genossen...
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...und manche schlossen eine Freundschaft fürs Leben!! |
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| Es war mal wieder eine tolle Woche mit
schönen und interessanten Flügen und einer super Gruppe, die wunderbar
harmonisierte. Abends saßen wir immer noch zusammen
und ließen den Tag Revue passieren.
Außerdem wurden wir von der Küche des Berghofs gnadenlos
verwöhnt.
Wir sehen uns hoffentlich bald wieder!
Bis dahin Tschüss Hajo und Birgit |
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