| Diesmal hatten wir Temperaturen zuerst wie im Sommer und
dann wie im Winter. Doch der Reihe nach.
Wir kamen bei ca.20°C bis 25°C und strahlendem Sonnenschein im Pustertal
an.
Leider herrschte auch starker - zu starker - Nordwind.
So bezogen wir erstmal unsere Zimmer, um anschließend die Landeplätze
anzuschauen. |
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Natürlich mussten wir uns nach diesen Anstrengungen bei
einem Eis erholen. Sonntag war es noch schöner und wärmer, aber auch der
Nordföhn hielt weiter an und verhinderte auf der gesamten Alpensüdseite
Gleitschirmflüge.
So schauten wir uns weitere Fluggebiete an und nutzten den
Wellnessbereich des Hotels - sprich Sauna und Schwimmbad! |
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| Montag endlich ging es in die Luft. Und die Teilnehmer
nutzten es reichlich aus, nun das Pustertal von oben zu betrachten.
Es wurde aus 2500m bis 3100m aufgedreht.
Der Startplatz liegt auf 1680m!!! |
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Thomas machte mit dieser Höhe gleich einen Streckenflug zum
Kronplatz. Davon animiert folgten ihm Heide und Hermann!

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Dienstag bevorzugten wir das Fluggebiet bei Rodeneck.
Und dies war gut.
Gleich nach dem Start konnte man aufdrehen.
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 Doch da
eine "rasche Kaltfront" angekündigt wurde, flogen die Teilnehmer doch lieber
das Landefeld direkt an, als der Himmel immer dunkler wurde. |
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| So machten wir einen Stadtbummel durch Brixen, verdrückten
uns während der halben Stunde Regen in ein Eiscafe und gaben anschließend
noch Geld in den Geschäften aus!!! |
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Mittwoch herrschte wieder Nordföhn.
So machten wir eine Dolomiten-Rundfahrt und genossen den gigantischen
Anblick dieser mächtigen Felsformationen.
Anschließend führte uns Thomas zu einen netten Restaurant in der Nähe von
Bozen.
Von dessen Biergarten konnten wir den vom Sonnenuntergang orange-rot
erleuchteten Rosengarten bestaunen.
Dies ist der perfekte Dessert-Teller bestehend aus Kaffee-Creme-Brulée,
Maracuja-Sorbet, Panacotta mit Waldbeeren und Vanille-Mousse auf Erdbeere!!! |
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| Donnerstag flogen wir endlich am Kronplatz. Zuerst war es
anspruchvoll in die Luft zu kommen, da wir 20 - 25 km/h Wind hatten.
Doch in der Luft konnte man sogar aufdrehen, aber diesmal war es kalt.
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Freitag konnten wir auch noch in Sand in Taufers fliegen, da
der Bus erst am Samstag zurück musste.
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Für Thermik war es jedoch zu früh und weil das Fluggebiet Nordwind anfällig
ist, wechselten wir lieber. |
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| So gab es noch einen Abschlussflug in Pfalzen. Zum Glück
war der angriffslustige Bussard - der es nur auf Gleitschirme abgesehen
hatte - noch im Winterschlaf.

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Hanno ist zur richtigen Zeit gestartet und drehte geschickt
auf, so dass er noch einen genialen Flug hatte. Diesmal traf das
Sprichwort "Der frühe Vogel fängt den Wurm" zu, denn durch den stärker
werdenden Ostwind wurde die Thermik verblasen.
Deshalb hatten die "Spätstarter" kaum noch Chancen auf Thermik. |
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| Wie es sich gehört, verabschiedeten wir uns mit Eisessen vom
Pustertal. Es war mal wieder eine tolle Woche und wir hatten viel Spaß
miteinander.
Ich hoffe, Euch bald wieder in Rieden oder auf einer Flugreise zu sehen.
Bis dahin Ciao Birgit |
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