Was ist Gleitschirmfliegen ?
 

 
Gleitschirmfliegen, Paragliding, Gleitsegeln oder auch Paragleiten hat sich in den letzten 16 Jahren zu einer völlig neuen Luftsportart entwickelt.

Zunächst von den „richtigen Fliegern“ belächelt und als „Abstiegshilfe“ für das Bergwandern abgetan, entwickelte sich unser Flugsport zum gleichberechtigten Partner der Segelflieger und Hängegleiter. (Im Bild links sieht man einen Hängegleiter, auch „Drachen“ genannt).

Heute fliegen Gleitschirmpiloten im Gebirge und im Flachland nicht selten Strecken über 100 km. Der Weltrekord steht sogar bei über 300 km geflogene Strecke. 

Der Gleitschirm ist, neben dem Fallschirm, das einzige Luftfahrzeug, das bequem in einem Rucksack auf dem Rücken getragen werden kann und in wenigen Minuten startklar ist.

Für den Laien sehen Gleitschirm und Flächenfallschirm gleich aus, doch während die Gleitschirmflieger Wert auf das „Oben bleiben“ legen und in Aufwinden möglichst lange und genussvoll fliegen wollen, ist für den Fallschirmspringer der Flug nach Öffnung seines Schirmes nur ein notwendiges Muss.

  Ein Gleitschirmpilot „springt“ auch nicht vom Berg in die Luft. Der Schirm wird vor dem Start sorgfältig ausgelegt und die Leinen geordnet. „Packfehler“ kann es deshalb bei uns nicht geben. Ein Gleitschirm liegt vor dem Start immer schön ausgebreitet und flugbereit hinter dem Piloten.


Durch die Umströmung der Luft entsteht Auftrieb und durch die tiefe Schwerpunktlage des Piloten, ist unser Fluggerät pendelstabil um alle Achsen. 



Unsere Schulungsschirme zeichnen sich durch extrem hohe Sicherheit bei gleichzeitig großer Leistungsfähigkeit aus. Es kommt häufig vor, dass Schüler im normalen Kurs über eine Stunde Flugzeit erfliegen, - oft genug von Bergen, die gerade einmal 400m hoch sind!

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